18.12.23
Während der Weihnachtsfeiertage (24. bis 26. Dezember 2023) und zum Jahreswechsel (31. Dezember 2023 und 1. Januar 2024) bleibt die Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein geschlossen. Zwischen den Feiertagen, vom 27. bis zum 30. Dezember 2023, ist die Gedenkstätte von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Ab dem 2. Januar 2024 können Sie uns wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten besuchen.
29.11.23
In den letzten Wochen haben an der ehemaligen Busgarage der Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein, die sich seit den 1990er Jahren in Privatbesitz befindet, umfassende Baumaßnahmen begonnen.
20.11.23
Eine Gedenktafel erinnert seit dem 19. November 2023 an den tschechoslowakischen Gewerkschaftsfunktionär Robert Klein.
10.11.23
Das ganze Ausmaß der gezielten Gewalt gegen die jüdische Bevölkerung am 9. und 10. November 1938 zeigte sich erst in den folgenden Tagen. Es brannten nicht nur Synagogen und jüdische Geschäfte, auch soziale Einrichtungen für pflegebedürftige jüdische Menschen waren Ziel der Gewaltausbrüche. So zum Beispiel in Breslau.
16.10.23
Am 14. Oktober 1943 Jahren erhoben sich 600 Häftlinge im nationalsozialistischen Vernichtungslager Sobibor gegen das Wachpersonal. Einer der wenigen Überlebenden dieses Aufstandes war Thomas Blatt. Der Leiter der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein, Dr. Boris Böhm, erinnert sich an eine persönliche Begegnung mit ihm vor 20 Jahren:
12.10.23
Auf dem Gelände der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein finden derzeit umfangreiche Bauarbeiten statt. Für Besucherinnen und Besucher gibt es jedoch keine Einschränkungen, die Gedenkstätte hat wie üblich geöffnet. Auch die öffentliche Führung findet wie gewohnt am Samstag um 14 Uhr statt (Treffpunkt am Eingang). Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis zum 20. Oktober 2023 abgeschlossen sein.
04.09.23
Seit dem 1. September hat die Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein einen neuen FSJler.
23.08.23
Seit 2002 erinnert die Gedenkspur in Pirna an die Opfer der nationalsozialistischen Krankenmorde. Erstmals konnte sie nun in einer gemeinsamen Sprühaktion symbolisch geschlossen werden.
26.07.23
Das „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ wurde am 14. Juli 1933 beschlossen. Allerdings erfuhr die Öffentlichkeit erst am 26. Juli 1933 darüber. Das Gesetz ermöglichte die Zwangssterilisierung von Menschen, die als „erbkrank“ galten. Zwischen 1933 und 1945 wurden schätzungsweise 350 000 Menschen im Deutschen Reich durch einen Eingriff gegen ihren Willen unfruchtbar gemacht. Bereits zehn Jahre zuvor sandte ein Bezirksarzt aus Zwickau, Gustav Boeters, eine Denkschrift mit einem Gesetzentwurf zur zwangsweisen Sterilisierung „Minderwertiger“ an die sächsische Staatsregierung.
06.07.23
Vom 8. Juli bis 20. August 2023 ist in der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein die Wanderausstellung "Künftige Führer der Volksgemeinschaft? Die Adolf-Hitler-Schule Sachsen in Pirna-Sonnenstein 1941–1945" zu sehen.