16.03.23
Noch ist die neue Gedenkstätte in Großschweidnitz nicht eröffnet, die Vorbereitungen dafür laufen aber schon auf Hochtouren. Viele Absprachen und Entscheidungen sind vor dem Aufbau der Ausstellung noch zu treffen. Seit Kurzem sind dafür in der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zwei neue Beschäftigte zuständig: Christoph Hanzig und Maria Fiebrandt.
13.01.23
Die Hefte der Reihe „Den Opfern ihren Namen geben“ erzählen die Lebensgeschichten von Menschen die im Nationalsozialismus aufgrund von Krankheiten oder Behinderungen diskriminiert, verfolgt und ermordet wurden. Im neu erschienenen 51. Heft berichtet Marie-Christien Martin über Ksenia Sarafanowa, die im Deutschen Reich Zwangsarbeit leisten musste und 1944 in der Heil- und Pflegeanstalt Großschweidnitz starb.
18.11.22
Vom 11. bis 13. November 2022 fand in Lüneburg das Herbsttreffen des „Arbeitskreises zur Erforschung der nationalsozialistischen ´Euthanasie` und Zwangssterilisation“ statt. Unter dem Motto „Transformationen“ tauschten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Weiterentwicklung der Gedenkorte in Bremen, Lüneburg oder Hadamar, neue Methoden der Vermittlung sowie die Erforschung der nationalsozialistischen Krankenmorde aus.